Hallo,
Du hast da kein seltenes Problem. Dein Hausarzt sollte mit dieser Sitation mehr oder weniger vertraut sein.
Diese Bakterien werden nicht umsonst als resistent bezeichnet. Mit jeder Antibiotikakur werden die Bakterien weniger darauf reagieren, sowie das eben ist mit dem Antibiotika - es wird von mal zu mal weniger wirksam.
Tja, die Frage ist also was tun. Das Du viel trinken sollst, hat Dir sicher schon der Urologe gesagt.
Ich weiß ehrlichgesagt auch nicht was man da macht, da ich das Problem in meiner eigenen Familie hatte und erst nach was weiß ich wie vielen Experimenten dann Erfolg hatte. In besagtem Fall hat einen hochdosis Vitamin C Infusion schluss mit den Bakterien gemacht. Allerdings kann ich nicht sagen, ob Dir das jetzt hilft, weil sich das jetzt schon so lange hat manifestieren konnte.
Ich würde nochmal einen anderen Urologen aufsuchen und eine zweite Meinung einholen. Naturheilkundlich gesehen bietet die Phytotherapie die besten erfolgschancen. Viel kannst Du auch steuern über Deine Ernährung und wie gesagt, sowohl die Qualität, als auch die Quantität Deiner Flüssigkeitszufuhr. Die Jahreszeiten haben ebenfalls einen Einfluss auf diese Art der Erkrankung.
Um da jetzt was Anständiges dazu sagen zu können, müsste man die genauen Werte kennen und vorallem wissen ob nur die ableitenden oder auch die oberen Harnwege betroffen sind.
