Von diesen Kontaktallergien hat man eigendlich nur "gefährliches Halbwissen". Wie es dazu kommt und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen ist für mich als Heilpraktiker nicht nachvollziehbar erklärt. Zumindest lassen sich in der schulmedizinischen Fachliteratur kaum befriedigende Antworten finden.
Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten um positiv auf dieses Krankheitsbild einzuwirken.
Nahezu alle Allergien verschlimmern sich durch den Konsum von raffinierten Lebensmitteln, also weißes Mehl, weißen Zucker...
Meist hat man es aus meiner Sicht mit Kreuzallergien zu tun, wenn eine Kontaktallergie auftritt. Das heißt beispielsweise ein Mensch ist nicht allergisch auf Amalgam und er ist eigendlich auch nicht allergisch auf Nickel, aber wenn beide sich in seinem Körper treffen reagiert er allergisch.
Deshalb ist wichtig wann hat jemand eine solche Allergie entwickelt und was hat sich in seinem Leben oder an seinen Umständen zu dieser Zeit verändert.
Außerdem sollte man die psychische Komponente bei solchen Erkrankungen nicht unterschätzen, da diese Allergien meist durch Stress und Angst ihren Höhepunkt erleben.
Also das oben geschriebene Berücksichtigt, kann man auf verschiedenen Ebenen eine Therapie einleiten.
Mit Phytozymen, also pflanzlichen Wirkstoffen kann man häufig eine deutliche Besserung erreichen.
Mit Bachblüten würden ich die seelische Komponente behandeln.
Mit homöopathischen Cremes kann man versuchen auf die Haut kausal, also am Ort des Geschehens selbst, einzuwirken und zwar ohne den Ph-Wert und andere physiologische Eigenschaften zu zerstören, wie das meist bei pharmazeutischen Mitteln der Fall ist und wodurch der Teufelskreis oft erst ensteht.
Vorallem aber würde ich eine detailierte Forschung betreiben, deren Ziel es ist herauszufinden, wann, wo und unter welchen Umständen sich das Bild der Haut verbessert und verschlechtert. Diese Umstände geben im Umkehrschluss darüber auskunft wo die Ursache zu suchen ist.
