Zu den Risikofaktoren von Magenkrebs zählen zum einen die Essgewohnheiten; vor allem übermäßiger Alkoholgenuß sowie der häufige Verzehr von geräucherten und stark gesalzenen Speisen (nitrathaltige Speisen, dadurch Entstehung von Kanzerogenen im Magen). Auch Rauchen gehört zu den Risikofaktoren von Magenkrebs. Ebenfalls können bestimmte Formen von chronischer Gastritis (Magenschleimhautentzündung) oder Magengeschwüre (Ulkuserkrankung) das Risiko einer Erkrankung erhöhen. Bei bestimmten Formen von Magenkrebs ist eine erbliche Vorbelastung ein Risikofaktor, Menschen mit Blutgruppe A haben ein erhöhtes Erkrankungsrisiko.
Magenkrebs verursacht im Frühstadium häufig keinerlei Beschwerden und wird auch häufig nur zufällig gefunden. Die folgenden Symptome können auf Magenkrebs hinweisen:
* Appetitlosigkeit / Müdigkeit / Schlappheit
* Übelkeit
* Druckgefühl im Oberbauch
* Oberbauchschmerzen
* starke Abneigung gegen Fleisch oder andere Speisen
* Häufige Blähungen
* schwarz gefärbter Stuhl bei Darmentleerung (Meläna), Bluterbrechen (Hämatemesis)
