Die F.X. Mayr-Therapie gilt als naturheilkundliches Kurverfahren. Diagnostisch soll sie ermöglichen, die Vorstadien zahlreicher Erkrankungen zu erkennen und verschiedenen Zivilisationsleiden wie Verstopfung und Darmkrebs vorzubeugen. Im Vordergrund steht die Darmentgiftung und die so genannte Entschlackung, wodurch die Selbstheilungskräfte des Körpers gefördert werden sollen. Außerdem soll sie eine Übersäuerung des Körpers beseitigen. Die Mayr-Methode wirkt im Sinn einer Regenerierung auf das Körpergewebe, seine Flüssigkeiten und auf das Blut.
Gegessen wird bei der Mayr-Kur so gut wie nichts; es gibt lediglich zweimal täglich altbackene Brötchen mit etwas Milch "bis zum ersten Sättigungsgefühl".
Die Säulen der Mayr-Methode sind die vier S: Schonung, Säuberung, Schulung und Substitution.
