* Eine spezielle salz-, fettlose und eiweißarme Kost mit Reis-, Grieß- und Haferbrei, ergänzt durch gekochtes Gemüse und gekoches Obst sowie trockene Brötchen, heute oft durch "Kurgebäck" ersetzt.
* Abwechselnde Trink- und Trockentage. Bei der klassischen Schrothkur gibt es drei Trockentage, an denen weniger als ein halber Liter Flüssigkeit getrunken wird, früher vor allem Weißwein, abwechselnd mit je zwei "kleinen" und zwei "großen" Trinktagen.
* Schrothsche Packungen bzw. Dunstwickel, bei denen der ganze Körper über Nacht in feuchtkalte Tücher gepackt wird; für Erwärmung sorgen Wärmflaschen.
