Antihistamin und Schlafprobleme? Naja.
Nach einer Geburt kommt vieles im Körper ins Schwanken. Ich empfehle Ihnen das Buch - Die Hebammensprechstunden. Da finden Sie einige wichtige Ratschläge. Ich nehme nicht an, dass Sie stillen. Das Stillen an sich ist sowohl für das Kind als auch für die Mutter eine relativ wichtige Angelegenheit, insbesonder in bezug auf die Hormone, die wiederum eine Rolle für den Schlafrhythmus spielen.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, den Schlaf auf natürliche Weise zu fördern. Haben Sie eine einfühlsame Hebamme? Das wäre eine gute Anlaufstelle für derartige Probleme.
Mit Bachblüten könnte man einiges bewirken. Beispielsweise White Chestnut fördert das Abklingen der Gedanken und es entsteht Ruhe.
Auch homöopatisch lässt sich sicher ein geeignetes Mittel finden.
