Schlafstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern
Babys haben noch keinen Schlafrhythmus, ihr Schlaf wird hauptsächlich durch Nahrungsaufnahme unterbrochen. Je älter sie werden, desto größer werden die Nachtschlafanteile gegenüber den Tagschlafanteilen. Gelingt dieser Übergang nicht, spricht man von einer Regulationsstörung.
Schlafstörungen bei Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen
Treten schlaflose Nächte aus Sorgen oder wegen besonderer Ereignisse auf und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit am Tag, könnte man von einer Krankheit sprechen. Schlafstörungen in diesem Alter können auch hormonell bedingt sein.
Schlafstörungen bei älteren Menschen
Ältere Menschen leiden häufig unter Schlafstörungen, weil sie am Tag zu wenig Beschäftigung haben und nachts zu viel schlafen möchten, obwohl das Schlafbedürfnis bereits erfüllt ist. Auch hier kann eine hormonelle Umstellung eine Ursache sein.
