Die Freundin meines Sohnes erzählte letztens folgendes Problem:
Sie hat, obwohl sie zwischen 10 und 18 langjährige aktive Schwimmerin (Training u. Wettkämpfe wöchentlich ca. 4 x rd. 1 Stunde), heute 25 J. ist, regelmäßig Kickboxen betreibt und Joggen, bei beginnender Belastung immer einen sehr schnell steigenden Puls in Richtung 190/200; ein Belastungs-EKG beim Internisten bestätigte diese Feststellung, zeigte aber auch auf, dass der Puls nach Belastung wieder zügig auf den Ausgagswert von ca. 78 p. M. fiel. Der Internist hielt das EKG für absolut in Ordnung, meinte aber, aus ihren Laborwerten eine Schilddrüsen-Überfunktion sehen zu können, die er mit einem Mittel (?) anging, welches nach mehrwöchiger Einnahme jedoch nichts am Sachverhalt änderte; er meinte dann eine Zeit später, man müsse evtl. einen Spezialisten konsultieren (welchen? Endokrinologen?); mehr kam dann aber nicht.
Sie kann mit diesem Zustand sehr gut leben, meint aber, dass es doch irgendwie belasten würde, weil man davon ausging, das doch nicht alles g a n z in Ordnung wäre.
Wer hat hier eine fundierte Meinung dazu oder auch gleichlautende Erfahrungen gemacht?
